1556
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Erste Erwähnung des Gebäudes in den Ratsbüchern
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| 1711 |
Einrichtung eines Kaffeeausschanks
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| 1717 |
Barocker Umbau des Hauses und Erweiterung zum Kaffeehaus
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| 1720 |
Die Portalplastik wird am Haus angebracht und gibt ihm den Namen „ZUM ARABISCHEN COFFE BAUM“
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| 1833 |
In den folgenden Jahren treffen sich Robert Schumann und weitere Musiker regelmäßig zum Stammtisch im „Coffe Baum“
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| 1905/1906 |
Vollständige Renovierung des Gebäudes
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| 1917 |
Tagung des deutschen Metallarbeiterverbandes zur Vorbereitung des großen Streikes im April
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| 1948 |
Das Grundstück geht in Volkseigentum über
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| 1978 |
Einrichtung des Künstlercafes in der 1. Etage
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| 1990 |
Schließung des Hauses
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| 1993 |
Die Stadt erwirbt das Haus vom Bundesvermögensamt
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| 1995-98 |
Umfassende Sanierung und Restaurierung des Gebäudes
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| 1998 |
Wiedereröffnung des Gaststättenbetriebs im Erdgeschoss und der 1. Etage sowie der Cafes in der 2. Etage
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| 1999 |
Am 30. Januar wird in den oberen Etagen das Kaffeemuseum eröffnet. |