Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Presse

Pressemitteilung

Hier haben Sie die Möglichkeit, die aktuellen Pressemitteilungen des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig im vollen Wortlaut nachzulesen.
Pressefotos in hoher Auflösung senden wir Ihnen gern auf Anfrage zu.
Ältere Pressemitteilungen finden Sie in unserem Archiv.

Ausstellungseröffnung
Inspirierte Orte
>100 Künstlerateliers in Leipzig
25. Januar - 4. März 2012
Eröffnung am 24. Januar, 18 Uhr

Leipzig, 23.1.2012: Der Leipziger Fotograf Christoph Sandig beschäftigte sich mit Panoramafotografie bereits lange, bevor diese durch digitale Techniken erleichtert wurde und noch jede Menge Handarbeit und Retuschen erforderte. Durch seine jahrzehntelange Berufstätigkeit lernte er die Leipziger Kunstszene »von innen« kennen, in den Ateliers. Diese beiden Erfahrungen hat er zusammengebracht.
In den Jahren 2008 – 2011 entstand eine Serie von über 100 Aufnahmen Leipziger Künstlerateliers, die vielfältiger nicht sein könnten. Die Individualität der Künstler und ihrer kreativen Umgebung spiegelt sich in den Fotografien wider.
Leere Räume, gemütliche Wohnzimmer oder das totale Chaos – wie viel verrät der Zustand des Ateliers
über den Künstler und sein Werk?

Ausführliche Mitteilung

Jörg Ernert im Atelier, 2011.jpg  (5MB)

 

Ausstellungseröffnung
Leipziger Südsee
Tagebaufotografien von Thomas Götze
18. Januar-11. März 2012
Studioausstellung
Eröffnung am 17. Januar, 18 Uhr

Leipzig, 16.1.2012: Durch den Braunkohleabbau unterliegt die Landschaft im Süden von Leipzig seit 1921 permanenter Veränderung. Der letzte Braunkohleabbau vor den Toren der Stadt fand im Tagebau Zwenkau statt, der auf einer Fläche von fast 2900 ha betrieben wurde. Die Landschaftsveränderung war gewaltig.
Die Umgestaltung und der Wandel von Landschaften üben auf den gelernten Gärtner Thomas Götze eine starke Faszination aus. Die Endphase des Bergbaus im Tagebau Zwenkau begleitete er mit der Kamera. Es entstanden spannende Bilder einer vom Menschen geschaffenen Landschaft in der Übergangsphase zur Rekultivierung.

Ausführliche Mitteilung

Tagebau Zwenkau 1999.jpg (2MB)



 

Eröffnung der Ständigen Ausstellung
Moderne Zeiten. Leipzig von der Industrialisierung bis zur Gegenwart
im Alten Rathaus am 11.12.2011

Leipzig, 09.12.2011: Mit der neuen Ständigen Ausstellung Moderne Zeiten. Leipzig von der
Industrialisierung bis zur Gegenwart erfährt die in den vergangenen Jahren kontinuierlich erneuerte und erweiterte Präsentation zur Leipziger Stadtgeschichte ihren vorläufigen Abschluss; neben der älteren Geschichte auf der „Beletage“ des Alten Rathauses wird nun auch die jüngere und jüngste Vergangenheit unserer Stadt auf der Obergeschossebene lebendig; eine seit Jahren schmerzliche Lücke im Leipziger Stadtgedächtnis kann endlich geschlossen werden!

Ausführliche Mitteilung


Pressefotos und Legende
Saxonia Projektor.jpg (690 KB) 
Küche WBS 70.jpg (350 KB)



 

Ausstellungseröffnung
50 x Mendelssohn
Die Sammlung Rudolf Elvers
23. November 2011 – 8. Januar 2012
Eröffnung am Dienstag, 22. November, 16 Uhr

Leipzig: 21.11.2011: Die über 1000 Stücke umfassende Privatsammlung des Berliner Mendelssohn-Forschers Rudolf Elvers wurde dem Stadtgeschichtlichen Museum Ende März übergeben. Für Elvers war es wichtig, seine Sammlung an den Hauptwirkungsort Mendelssohns zu geben: nach Leipzig. Hier war der Komponist von 1835 bis zu seinem Tod 1847 Gewandhauskapellmeister, hier gründete er das erste deutsche Konservatorium.
50 x Mendelssohn – das ist eine Auswahl von 50 herausragenden Stücken aus dieser einzigartigen Privatsammlung.

Ausführliche Mitteilung

Porträtmedaillon zu Mendelssohn aus Porzellan, handgemalt, um 1900 (658 KB)



 

Kaiser, Krieger, Löwenjäger
Die Abrafaxe und das Völkerschlachtdenkmal

Leipzig, 12.9.2011: Kaiser, Krieger, Löwenjäger titelt die jüngste Publikation des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig, die Kindern und Jugendlichen im Zeitalter der Computerspiele auf unkonventionelle Weise das Thema Völkerschlacht und Völkerschlachtdenkmal nahe bringen soll.
Per Zeitfernrohr beamen sich die drei Abrafaxe in die Vergangenheit, treffen 1813 auf die Soldaten verschiedener Nationen, die so verschieden gar nicht sind und entkommen, kurz bevor die Schlacht beginnt, durch einen weiteren Zeitsprung in das Jahr 1913.

Ausführliche Mitteilung

Pressefoto
Umschlag Mosaik (822 KB)

 

Ausstellungseröffnung
Malimo & Co.
Mode in der DDR zwischen Traum und Wirklichkeit
24.8. 2011 - 8.1.2012
Eröffnung am Dienstag, 23.8., 18 Uhr

Leipzig, 22.8.2011: „Als Gott Adam und Eva aus dem Paradies vertrieb, schenkte er ihnen zum Trost die Mode.“ (Helen Court)
Ob Adam und Eva in der DDR ein Modeparadies gefunden hätten? Zunächst wohl kaum, denn Mode war nach den Vorstellungen der Machthaber im Sozialismus ein bürgerlich-kapitalistisches Phänomen, eine auf Konsum orientierte Manipulation der Menschen, kurzum dekadenter Luxus.
Mode in der DDR dagegen sollte etwas anderes sein: Bekleidungskultur für sozialistische. Persönlichkeiten und in erster Linie funktional, langlebig, praktisch.
Doch die Menschen in der DDR hatten durchaus ein Bedürfnis nach Mode, nach Individualität, Schönheit, Luxus – zur Schau getragen z.B. bei den internationalen Messemodenschauen in Leipzig.
Die Leipziger Messe, Berliner Straßen und Cafés und die gefragte Kultur- und Modezeitschrift Sybille waren der Traum – wie sah die Wirklichkeit aus? Dieser Schere zwischen Anspruch und Realität will die Ausstellung nachspüren.

Ausführliche Mitteilung

Pressefotos
Entwürfe für weit schwingende Röcke und Kleider von Inge Schmidt, 1954 (1,3 MB)

Kleid aus dem VEB Junge Mode Waldheim, 1960er Jahre. Material: Baumwollgemisch, Kragen, Manschetten und Gürtel: Kunstleder, Leihgabe MUSEUM Waldheim, Foto: Steffen Talhi 979 KB)

Zweiteiler Malimo, Privatbesitz, 1982, Foto: SML (1,3 MB)

Kleid aus gefärbten Schlauchbinden, Gaby Frauendorf, 1985, Foto SML (2,3 MB)

 

Ausstellungseröffnung
ästhetisch & individuell
Unbekannte Modefotografien von Günter Rössler
24. August – 13. November 2011
Studioausstellung
Eröffnung am Dienstag, 23.8., 18 Uhr

Leipzig, 22.8.2011: Die Studioausstellung spannt eine fotografische Brücke zur Ausstellung Malimo &
Co. und bietet ein Wiedersehen mit dem bekannten Leipziger Fotokünstler Günter Rössler
.
Sein berufliches Leben wurde bestimmt durch die drei großen Themen Mode, Akt und Reportage. Zur
Mode entwickelte Günter Rössler schon früh eine besondere Affinität.
Mehr als drei Jahrzehnte lang setzte er das modische Geschehen in der DDR fotografisch in Szene.
Seine künstlerischen Arbeiten zählen heute zu den Ikonen der DDR -Modefotografie.

Ausführliche Mitteilung

Pressefotos
Leipzig, 1968 (1,8 MB)

Leipzig, 1967 (800 KB)

 

 

zurücknach oben