Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

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"Arisierung" in Leipzig



 
Unmittelbar nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten 1933 begann unter dem Schlagwort „Entjudung“ und „Arisierung“ die kulturelle und ökonomische Verdrängung der jüdischen Menschen aus der deutschen Zivilgesellschaft; zunächst schleichend und nach der „Reichspogromnacht“ 1938 zentral von der Reichsregierung, der NSDAP und der SS gesteuert. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges setzte sich der Prozess einer totalen wirtschaftlichen Verdrängung und Existenzvernichtung dann auch in den von Deutschland okkupierten Ländern fort, der schließlich  im Mord an den Juden in Europa mündete.

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Herzlich willkommen zum mobilen Tast- und Erlebnisrundgang für blinde und sehgeschädigte Schüler und Schülerinnen im Alten Rathaus!



 
Im Rahmen des Bildungsprogramms LernstadtMuseum des Sächsischen Kultusministeriums und der Robert Bosch Stiftung kooperieren das Stadtgeschichtliche Museum und die Leipziger Wladimir-Filatow-Schule, ein Förderzentrum für Blinde und Sehbehinderte. Entstanden ist ein Tast- und Erlebnisrundgang durch die Ständige Ausstellung zur Leipziger Stadtgeschichte im Alten Rathaus.

Reliefs,  der Juniorführer, der DAISY-Abspielgeräte,  Staffeleien, Objekttexte,

Blinde und sehbehinderte Schüler oder Gruppen mit integrativem Ansatz können ab sofort im Rahmen von Projekttagen, Ganztags- und Ferienangeboten dieses spezielle Angebot nutzen. Auch blinde oder sehgeschädigte Erwachsene und Menschen mit anderen Handicaps sind herzlich eingeladen. Wir beraten und begleiten Sie gern. Kontakt für Beratung und Anmeldung: Elke Schaar,  Fon 0341 96 51 315

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Digitalisierte Handschriften im Netz



 

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