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Zwischen Anfeindung und Ausschluss: Antisemitismus im Sport

Datum: 29.09.2026

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Haus: Capa-Haus

Veranstaltungstyp: Gespräch


Ob in der Champions League oder bei der Vuelta, bei Kampfsportveranstaltungen oder beim Basketball, ob in Arenen, auf Tribünen oder bei Kinder- und Jugendwettkämpfen: Antisemitische Anfeindungen und Angriffe im Sport gehören zum Alltag. Der 7. Oktober 2023 stellte auch im Sport eine Zäsur dar. Seitdem haben die Angriffe auf jüdische, jüdisch-konnotierte und israelische Sportler:innen und Fans neue Dimensionen erreicht. Hinzu kommt die zumeist ausbleibende Solidarität mit den Betroffenen. Der Historiker Yuval Rubovitch und die Sportsoziologin, Trainerin und Journalistin Clara-Sophie Müller diskutieren aktuelle und historische Erscheinungsformen von Antisemitismus im Sport: Wie funktionierten Ausschlüsse von Jüd:innen während der Zeit des Nationalsozialismus? Wo verlaufen mögliche Parallelen und worin unterscheiden sich die Formen der Anfeindungen damals und heute? Wie können Empathie und Solidarität mit Betroffenen gestärkt werden, jüdische Sichtbarkeit und die Bekämpfung von Antisemitismus im Sport wieder mehr Nachdruck erhalten? 

Kostenfrei

 

 

 

Eine Veranstaltung im Rahmen von „Tacheles. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“, gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, von Leipzig-Herzliya e.V. und Fanprojekt Leipzig

 

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