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#MeinHoffnungszeichen

Wie wir Leipzigerinnen und Leipziger die #CoronaKrise erleben

Während der Corona-Krise sendete das Stadtgeschichtliche Museum täglich ein Objekt-Hoffnungszeichen aus seinen Beständen. Diese Sammlungsstücke und Geschichten sind Zeugnisse der Orientierungssuche sowie des Strebens nach Menschlichkeit und Zusammenhalt in schweren Zeiten. In ihnen entdecken wir uns im Spiegel der Vergangenheit selbst – mit unseren Ängsten und Sorgen, aber auch unserer Hoffnung und Zuversicht!

Doch wie erfahren die Leipzigerinnen und Leipziger konkret die aktuelle Ausnahmesituation? Wie gehen die Stadtbewohner/-innen mit den Einschränkungen und Kontaktsperren um? Welche womöglich ganz alltäglichen Dinge oder Rituale haben für sie in der Krise eine neue Bedeutung erlangt? Was macht ihnen Mut und gibt ihnen Hoffnung in diesen Tagen? Was möchten sie aber auch für die Zukunft in Erinnerung behalten und – z.B. im Stadtgeschichtlichen Museum – dokumentiert wissen?

Als für alle Interessierten offene Erweiterung unserer Hoffnungszeichen sind nun die Leipziger/-innen selbst gefragt. Sie sind eingeladen, die ihnen während der Krise zur Verfügung stehenden Mittel – insbesondere das Smartphone und den Computer – zu nutzen, um unter dem Motto #MeinHoffnungszeichen ihre persönlichen Geschichten, Gedanken und Objekte aus Leipzig als Textbeiträge, Fotos, Videos oder Audiodateien über die sozialen Medien miteinander und mit dem Stadtgeschichtlichen Museum zu teilen.
Durch Ihre Beiträge werden Sie als Mitwirkende selbst Teil einer authentischen Stadtgeschichte für morgen!

Mitmachen geht so:

Wer sich beteiligen möchte, nutzt am besten einfach den eigenen Social-Media-Account, z.B. auf Facebook, und postet dort einen Beitrag mit den Hashtags #MeinHoffnungszeichen #Leipzig.
NEU: Senden Sie uns eine digitale Postkarte über das Webformular.

 

Natürlich kann ein Beitrag auch per E-Mail an stadtmuseum@leipzig.de gesendet werden, dabei bitten wir jedoch die folgenden wichtigen Hinweise beachten: Nur Fotos, Videos, Texte usw. senden, die Ihr selbst erstellt habt!
Damit wir den Mail-Beitrag auf unseren Kanälen veröffentlichen können, benötigen wir Euren Namen, eine Kontaktmöglichkeit (für Rückfragen) und eine Erklärung, dass es sich bei dem Beitrag um Euer Werk handelt und ob Ihr uns die Veröffentlichung auf der Website und in den sozialen Medien erlaubt.