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„HOFFNUNGSZEICHEN: Dinge und Geschichten für Jetzt. Zeugnisse von Orientierungssuche, Menschlichkeit und Zusammenhalt aus zehn Jahrhunderten“

Neue aktuelle Publikation des Stadtgeschichtlichen Museums erschienen

Passend zur aktuellen Krisenzeit und mit der Expertise von zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte präsentiert das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig die Publikation "Hoffnungszeichen. Dinge und Geschichten für Jetzt". Entstanden zunächst als digitale Ausstellung während der Museumsschließzeit zwischen März und Mai, werden die auratischen Objekte und berührenden Geschichten der Reihe nun auch in erweiterter Form als Buchpublikation vorgelegt.

Vom mittelalterlichen Pilgerzeichen bis zum Freiheitsplakat von 1989 und von der ersten Leipziger Straßenbeleuchtung 1701 bis zum selbstgebauten Kerzenhalter aus der Nachkriegszeit versammelt der Band Zeugnisse von Menschlichkeit, Zusammenhalt und Wille zum Neuanfang aus sämtlichen Epochen der Leipziger Stadtgeschichte und gewährt dabei immer wieder überraschende Einblicke in die Sammlungen und Arbeitsfelder des Museums.

"Wir freuen uns sehr, dass wir diese aus der akuten Notsituation heraus geborene Digitalausstellung nun auch als Buch vorlegen und damit nicht nur unserer treuen Museumscommunity eine Freude machen, sondern auch generell die Relevanz von Kulturgeschichte für die heutige Stadtgesellschaft unterstreichen können. Das handliche Buch ist die perfekte Gabe zur Zeit und ein gültiger Beitrag zur Frage von Systemrelevanz und Krisenresilienz einst und jetzt; im Spiegel der Vergangenheit erkennen wir dabei auf vergnügliche Weise die Quellen auch unserer Kraft für morgen", so Dr. Anselm Hartinger, der Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums.

Das liebevoll und attraktiv gestaltete Buch ist ab sofort an den Museumskassen im Alten Rathaus und im
Haus Böttchergäßchen zum Preis von 5 € erhältlich.