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Hintergrundinformationen

VON UND FÜR LEIPZIG
Zur Geschichte und zum Selbstverständnis des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig

Entstanden aus der Initiative der Leipziger Bürgerinnen und Bürger um den 1867 gegründeten Leipziger Geschichtsverein, fanden die Sammlungen des Museums nach wechselnden Aufstellungsorten 1909 im Alten Rathaus eine dauerhafte Stätte, die auch massive Kriegsschäden sowie politischideologische Indienstnahmen in beiden deutschen Diktaturen überstand. Mit dem 2004 eröffneten Neubau Haus Böttchergässchen gewann das heute als städtischer Regiebetrieb geführte Museum eine flexible Sonderausstellungsfläche und meisterte den Übergang in eine von Arbeitsfeldern wie Dokumentation, Vermittlung und Kommunikation geprägte moderne Museumstruktur. Während die Zweigmuseen über das Direktorat und die zentrale Verwaltung des Hauses angebunden sind, trägt eine 2012 zu diesem Zweck geschaffene Stiftung die Sanierung, den Erhalt und Tagesbetrieb des Völkerschlachtdenkmals.

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ZWISCHEN TRADITION UND MODERNE – GEDÄCHTNIS DER STADT
Ausstellungshäuser und Geschichtsstätten des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig

Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig ist seit seiner Gründung 1909 das historische Gedächtnis der Stadt Leipzig. Dezentral auf acht Standorte verteilt, ist es der Ort, an dem die relevanten Geschichtsthemen und prägenden Lebensbereiche der Stadt gesammelt, erforscht und in lebendiger Weise für heute vermittelt werden. Im Zusammenspiel authentischer Geschichtsstätten, vielgestaltiger Sammlungen sowie partizipativer Vermittlungs- und Netzwerkarbeit entsteht so das facettenreiche Bild der Kulturgeschichte und Entwicklung einer wachsenden sächsischen Metropole mit ausgeprägter Weltorientierung.

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